Halloween-Kürbisse für einen Advents-Wichtel aufheben

Zu Halloween haben Kürbisse Hochsaison. Meistens wird für diese Herbst-Dekoration eine spezielle Sorte, z.B. `Ghost Rider´ verwendet, die geschmacklich nicht besonders gut ist. Die wenigstens Leute haben noch Schweine oder Schafe, die sich über diese Frucht freuen. Dennoch sollten Sie den Kürbis nicht gleich wegwerfen. Sofern er nicht geschnitzt, sondern ganz gelassen wurde, lagern Sie ihn bis Ende November kühl und trocken. Mit den Adventsvorbereitungen kommt auch der Kürbis wieder zum Einsatz.

Für den Wichtelmann braucht man

  • Einen großen und einen kleinen Kürbis
  • Einen großen Blumen- oder Übertopf
  • Ein rotes (Hand)Tuch
  • Eine rote Mütze
  • Ein Paket Watte
  • einen Filzschreiber
  • einige dicke Drähte oder lange Holzspieße
  • Pantoffeln
  • Stecken Sie die beiden Kürbisse mit Holzspießen aufeinander und stellen Sie sie auf den umgedrehten Übertopf. Um den Leib bekommt der Wichtelmann einen roten Umhang, auf den Sie entsprechend der Abbildung eine Lage Watte heften.

Als Kopfbedeckung gibt es eine rote Wollmütze. Auch deren Rand und Spitze sind mit Watte verziert. 

Nun müssen Sie nur noch ein Gesicht malen, evtl. als Augenbrauen etwas Watte aufkleben. Für die Füße spendiert man dem Wichtel ein Paar Pantoffeln. Wenn Sie wollen, können Sie noch Sack und Rute dazu geben, dann ist es ein kleiner Nikolaus.
Eveline Renell

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