Bücherliste zum Thema Plastikvermeidung

Bücherliste Thema Plastik

1 Plastik Sparbuch, smarticular , 2019           ISBN 978-3-946658-33-7

2 Selber machen statt Kaufen – Küche,           ISBN: 978-3-946658-03-0) ohne Jahr

3 Selber machen statt kaufen – Haut & Haar, 2018            ISBN: 978-3-946658-09-2

4 Fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie, smarticular, ISBN: 978-3-946658-00-9, oh. Jahr

5 Bunk, Anneliese, Schubert, Nadine: Besser leben ohne Plastik Oekom Verlag, 2016
     ISBN 9783865817846

6 Schubert, Nadine: Noch besser leben ohne Plastik, Oekom – Verlag, 2018

7 Gerhard Pretting:  Die dunkle Seite der Kunststoffe Orange – Press  – ohne Jahr

8 Mc Callum, Will: Wie wir Plastik vermeiden – und einfach die Welt verändern, Ullstein-Verlag – ohne Jahr          ISBN: 978-3-548060-62-0

Für Kinder 

9 Raidt, Gerda:  Müll – Alles über die lästigste Sache der Welt – ab 7 Jahre, Verlagsgruppe Beltz & Gelberg

10 Jäger, Andreas: Weniger ins Meer, ab 8 Jahre         ISBN: 9783845834405

11 Eck, Janine: 100 Dinge, die Du für die Erde tun kannst, ab 8 Jahre, Schwager & Steinlein         ISBN  9783849922610

12 Intemann, Nicole: Plastian, der kleine Fisch, ab 3 Jahre, Oekom-Verlag, 2016

13 Röndings, Nicole, Greenpeace-Magazin: Tu was kids – 77 Tipps für Nachwuchsweltretter, 2019

Thema Klima:

14 Foer, Jonathan Safran: Wir sind das Klima – Wie wir unseren Planeten schon beim Frühstück retten können, Kiepenheuer & Witsch, 2019         ISBN 978-3839817378

15 Nelles, David: Kleine Gase – große Wirkung, 2018

16 Wallace-Wells, David: Die unbewohnbare Erde – Leben nach der Erderwärmung, 2019

17 Franzen, Jonathan: Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen? rororo 2020

18 Linnemann, Nora: Tu was! Jeder kann die Welt verändern – 123 mal das Richtige tun…, 2019

Klappentexte (verkürzt)

Zu 1: Plastikmüll, der sich zu Millionen Tonnen in der Umwelt anreichert, gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Dabei ist gesundheitsschädliches oder kurzlebiges Plastik fast immer leicht vermeidbar! Alle wichtigen Fakten rund um Plastik und die Probleme, die es verursacht, haben wir im Plastiksparbuch zusammengestellt, zusammen mit über 300 Anleitungen und Ideen für sinnvolles Plastiksparen im Alltag.

Zu 2: Vergessen Sie ungesunde oder teure Supermarktprodukte, denn viele bessere Alternativen kann jeder leicht zu Hause selber machen! 137 unserer besten Rezepte und Ideen zum Selbermachen in der Küche zeigen, wie einfach es geht. Es lohnt sich, zahlreiche Fertigprodukte nicht mehr zu kaufen, sondern am besten selber zu machen, denn sie sind:

Zu 3: Für beinahe jeden Teil des Körpers finden sich in Drogerie und Supermarkt ganze Regalreihen spezialisierter Pflegeprodukte. Doch was verbirgt sich alles in den Spraydosen, Plastiktuben und Fläschchen, codiert in langen Zutatenlisten? Bei der Mehrzahl der Produkte sind es synthetische Inhaltsstoffe, häufig auf Basis von Mineralölen, die im Verdacht stehen, Abhängigkeitserscheinungen hervorzurufen und Erkrankungen auszulösen. Zudem verursachen die Fertigprodukte eine Menge Verpackungsmüll.

Zu 4: Mit Natron, Soda, Essig, Zitronensäure und Kernseife lassen sich fast alle Drogerieprodukte ersetzen und viele Herausforderungen des Alltags lösen. Über 300 Anwendungen und 33 Rezepte zeigen, wie einfach es geht. Lass dich inspirieren von den Rezepten für nachhaltige, gesunde Alternativen zu zahlreichen Drogerieprodukten und mach auch dein Leben ein bisschen grüner! Selbst gemachte Pflege-, Kosmetik- und Haushaltsprodukte sind gesünder! Du bestimmst, was in deine Produkte hineinkommt.

Zu 5: Der Honig, den wir uns allmorgendlich aufs Brötchen schmieren, ist mit Mikroplastik belastet. Das Wasser, mit dem der Kaffee gebrüht wird, enthält kleinste Plastikpartikel. Plastik ist zum Sinnbild der Moderne geworden und ist mittlerweile überall – mit gravierenden Folgen für Umwelt und Gesundheit.
Aber geht es wirklich nicht ohne? Anneliese Bunk und Nadine Schubert haben sich diese Frage vor zwei Jahren auch gestellt – und leben heute annähernd plastikfrei. In ihrem Buch zeigen sie, wie und wo man im täglichen Leben Plastik einsparen und ersetzen kann.

Zu 6: Plastic is a killer – so drastisch diese Aussage auch klingen mag, so viel Wahrheit steckt darin: Plastik macht uns und unsere Umwelt krank. Ohne es zu spüren vergiftet vor allem Mikroplastik unseren Alltag. Ob in Duschgel, Kosmetika oder Putzmitteln – tagtäglich sind wir mit Mikroplastik und weiteren unsichtbaren, gefährlichen Stoffen in Kontakt und verschmutzen unsere Gewässer damit. Es ist Zeit, sich endlich davon zu befreien! In ihrem neuen Buch zeigt Nadine Schubert, wie Sie insbesondere Mikroplastik vermeiden können und wie Ihr Leben mit leicht umsetzbaren Tipps nach und nach plastikfrei wird.

Zu 7: Wir sind Kinder des Plastik-Zeitalters. Ob Designerlampe, Zahnbürste oder Auto: Kunststoffe ermöglichen seit Beginn des 20. Jahrhunderts Produkte, wie sie davor nicht denkbar waren. Allerdings enthält das vielseitige Material Gifte, und die Konsumgesellschaft produziert es in Mengen, die für Natur und Mensch gefährlich sind. In den Plastikstrudeln der Weltmeere findet man inzwischen um ein Vielfaches mehr Plastik als Plankton, und selbst in unserem Blut ist der Stoff angekommen.
Jahrelange Recherchen für seinen Dokumentarfilm Plastic Planet führten Regisseur Werner Boote zu Wissenschaftlern, Herstellern und Konsumenten in aller Welt. Im Buch zum Film ist nachzulesen, was er dabei erfahren hat.
Plastic Planet liefert Fakten, Hintergründe und Zusammenhänge zu den Filmbildern. 

Zu 8: Plastik ist DIE ökologische Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Millionen Tonnen an Kunststoff verschmutzen die Weltmeere und töten ebenso viele Tiere. Wenn sich nichts ändert, wird sich im Jahr 2050 mehr Plastik als Fische in den Meeren befinden. Mit schlimmen Konsequenzen für das gesamte ökologische System – und auch für den Menschen.

Zu 9: Tonne auf, Müll rein, weg ist der Dreck! Dass es so einfach nicht ist, wissen Kinder ganz genau. Sie haben von gigantischen Müllbergen gehört und von Plastikinseln im Meer. Sie machen sich Sorgen. Und wollen etwas tun. Gerda Raidt ermutigt Kinder zum Handeln. In vielen Bildern und beschreibenden Texten erzählt sie, wohin der Müll geht, wenn die Müllabfuhr davonfährt, warum er um den Globus reist und sogar durch den Weltraum saust, warum wir Unmengen von Müll produzieren – und wie wir das selbst ändern können.

Zu 10: Plastik, das die Weltmeere verseucht, Regenwälder, die zusehends schrumpfen, Müllberge, die immer weiterwachsen, unser Klima, das sich mehr und mehr verändert – an vielen Stellen ist zu erkennen, dass wir so nicht weitermachen können mit der Umweltverschmutzung und der Ausbeutung unserer Erde.

Zu 11: 100 nachhaltige Ideen und Mitmach-Tipps zum Schutz von Umwelt und Klima!
Kinderbeschäftigung mit praktischem Nutzen: So lernen Kinder den verantwortungsvollen Umgang mit ihrer Umwelt Nützliche Mitmach-Tipps zum Schutz von Natur und Klima Viele tolle nachhaltige Ideen im handlichen Format Mit spannendem Hintergrundwissen für Mädchen und Jungen ab 8 Jahren Klima- und Umweltschutz ist die Sache von Politikern und großen Organisationen? Falsch gedacht! Dass der Erhalt unseres blauen Planeten, seiner grünen Wälder und artenreichen Weltmeere wichtig ist, begreift heute jedes Kind. Und Mitmachen…mehr

Zu 12: Lillian und Moritz begeben sich auf eine abenteuerliche Reise an einen geheimnisvollen Ort, von dem ihnen ihre Uroma erzählt hat. Sie bauen sich ein Boot und machen sich auf den Weg über das Meer. Doch ihr selbstgebauter Motor spuckt viele Plastikfuzerln aus. Plastian, der kleine Fisch, entdeckt die bunte Plastikspur und schluckt eine ganze Menge von diesen Stückchen. Es dauert nicht sehr lange, da bekommt der kleine Fisch starkes Bauchweh. Da haben Lilian und Moritz einen rettenden Einfall …

Zu 13: Weltretten leicht(er) gemacht: Das Klima wird heißer, die Müllberge wachsen, ganze Tierarten verschwinden – und die Menschen streiten sich lieber, als endlich etwas dagegen zu tun. Dabei ist es eigentlich ganz leicht. TU WAS KIDS präsentiert 77 Tipps, mit denen Kinder und Jugendliche die Welt ein bisschen besser machen können – manchmal reicht es schon, einen Stecker zu ziehen, eine Samenbombe zu werfen oder einfach achtsam zu sein – auch mit sich selbst.

Zu 14: Mit seinem Bestseller »Tiere essen« hat Jonathan Safran Foer weltweit Furore gemacht: Viele seiner Leser wurden nach der Lektüre Vegetarier oder haben zumindest ihre Ernährung überdacht. Nun nimmt Foer sich des größten Themas unserer Zeit an: dem Klimawandel. Der Klimawandel ist zu abstrakt, deshalb lässt er uns kalt. Foer erinnert an die Kraft und Notwendigkeit gemeinsamen Handelns und führt dazu anschaulich viele gelungene Beispiele an, die uns als Ansporn dienen sollen.

Zu 15: In der öffentlichen Debatte über den Klimawandel geht es viel zu oft drunter und drüber. Deshalb wollten wir – David und Christian – wissen, was wirklich Sache ist. Wie groß ist der Beitrag des Menschen tatsächlich? Müssen wir jedes Jahr Ernteausfälle befürchten? Was bedeutet der Klimawandel für unsere Gesundheit? Was kostet uns der Klimawandel? Ehrlichgesagt hatten wir aber keine Lust dicke Fachbücher zu lesen. Da wir kein Buch finden konnten, das mit ganz kurzen Texten und sehr vielen anschaulichen Grafiken – es muss ja auch Spaß beim Lesen machen – den Klimawandel verständlich auf den Punkt bringt, haben wir uns dazu entschlossen dieses Buch selbst zu schreiben. Dabei haben uns über 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützt – keine Sorge, unser Buch ist trotzdem leicht zu verstehen.

Zu 16: Dass sich die Erde weiter aufheizt, daran besteht kein Zweifel. Es geht also um die Frage des Ausmaßes. Aber auch da hält der Journalist für seine Leser nichts Tröstendes bereit. „Es ist schlimmer, viel schlimmer, als Sie denken“, meint er. Selbst das bestmögliche, aber unwahrscheinliche Szenario – eine Erwärmung um 2 bis 2,5 Grad – ist schon schrecklich genug. „Es ist fast so, als würden wir auf einem neuen Planeten landen, auf dem völlig andere klimatische Bedingungen herrschen. Und nun müssen wir herausfinden, ob und wie wir dort überleben können.“

Zu 17: Wir müssen der Wahrheit ins Gesicht sehen, sagt Jonathan Franzen, der sich seit vielen Jahren mit Themen des Umweltschutzes beschäftigt. Das Spiel ist aus, wir werden den Klimawandel nicht mehr kontrollieren, die Katastrophe nicht verhindern können. Das Pariser Abkommen, das Zwei-Grad-Ziel, „Fridays for Future“, die Bepreisung von CO₂: alles zu spät, nachdem 30 Jahre lang vergeblich versucht wurde, die globale Erwärmung zu reduzieren.

Zu 18:  Es ist so einfach: Wirklich jeder kann die Welt verbessern. Glücklicherweise wollen immer mehr Menschen nicht weiter gedanken- und tatenlos zuschauen, wie Arten aussterben, Meere sich in Müllkippen verwandeln, wertvolle Ressourcen vergeudet werden und sich die Erde immer weiter aufheizt. Doch wie anfangen, und was bringt wirklich etwas? Die Neuerscheinung „Tu was!“ bietet 123 Tipps in den Kategorien Artenvielfalt, Umwelt, Konsum, Klima und Ernährung, die dazu einladen, das eigene Verhalten zu hinterfragen, die Ärmel hochzukrempeln und die Welt als lebenswerten Ort für nachfolgende Generationen zu bewahren.

Quellen: Über die Buchtitel oben können entsprechende Verlagsseiten aufgerufen werden.

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