Biebern Sie mit – wöchentliche Tipps hier nachzulesen

Biebern Sie mit!  – Initiative Nachhaltiges Gleiberger Land

Wer sind wir?
Wir sind eine Gruppe von Menschen aus Biebertal und dem Umland, denen es wichtig ist, angesichts vieler ökologischer Probleme, die uns umgeben und die sich auf uns alle jetzt schon spürbar auswirken, aktiv zu werden. Wir suchen engagierte und interessierte Mitmenschen, um unsere Gruppe insgesamt zu vergrößern und Ideen in Kleingruppen konkret umzusetzen.

Was wollen wir?
Wir wollen den Kopf nicht in den Sand stecken oder entmutigt aufgeben. Und wir wollen nicht den erschreckenden Ausverkauf unserer Welt mit vorantreiben. Wir wollen nach unseren Möglichkeiten und Fähigkeiten zukunftsfähige Veränderungen – auch im Kleinen – bei uns selbst in unserem eigenen Alltagsleben Schritt für Schritt umsetzen. Das heißt: Wir wollen Verantwortung übernehmen und es dabei praktisch und konkret angehen.

Dabei versuchen wir, auch andere Menschen unseres schönen Biebertals anzuregen, selbst aktiv zu werden, um gemeinsam für uns, unsere Kinder und Enkelkinder eine Welt zu erhalten, die lebenswert ist.

Wie wollen wir das tun?

  • Artikel und Tipps zur Vermittlung von Informationen veröffentlichen.
  • Vorträge / Ausstellungen / Filme initiieren.
  • Mit den örtlichen Supermärkten ins Gespräch kommen, um mehr regionale Produkte wie auch plastikfreie und unverpackte Waren in die Regale zu bringen.
  • Einen gemeinsamen Großeinkauf unverpackter Produkte sowie preiswerte und ökologisch sinnvolle Sammelbestellungen organisieren.
  • Anregung gemeinsamer Nutzung von Maschinen und Geräten z.B. in Nachbarschaften.
  • Reparaturmöglichkeiten anbieten, z.B. in einem Reparaturcafé. Wer ist handwerklich geschickt und kann mitmachen?
  • Tauschmärkte anregen und organisieren z.B. von Kleidung, Saatgut und Pflanzen, jahreszeitlichen Deko-Artikeln, Kleinmöbeln oder Spielsachen.
  • Weitere Ideen: Mitfahrbänke zwischen Ortsteilen; Kennzeichnung von Obstbäumen, die vom Besitzer zur Ernte freigegeben werden; Pfandsystem für Take-Away-Restaurants.
  • Kontakte zur Ortspolitik, zum Gewerbeverein und zu den örtlichen Betrieben pflegen, um möglichst viele ins Boot zu bekommen, damit die Projekte realistisch und nachhaltig, kostengünstig und mit öffentlicher Unterstützung umgesetzt werden.

Gemeinsam geht´s besser! Haben Sie Lust mitzumachen oder selbst eine zündende Idee? Möchten Sie Ihre Fähigkeiten einbringen oder erzählen, was Sie selbst schon anders machen?

Wer öfters online und im Netz unterwegs ist: Sie können jetzt auch unserer regionalen Facebook-Gruppe beitreten, hier findet schon ein reger Austausch statt, und Sie finden unsere Tipps genauso wie Hinweise auf andere Internet-Seiten, Anregungen zum Weiterlesen, Aktuelles wie z.B. Film-Tipps etc.

Inhaltsverzeichnis:
Das Suchsystem wird demnächst verbessert; momentan sind wir noch nicht so weit.

27. 11. 20: Bücher zu Weihnachten
20.11.20: 15-Minuten-Dinkelbrot-Rezept
13. 11. 20: Tipps gegen zu viel Müll
06. 11. 20: Tipps für den Hausputz – Badreiniger selber herstellen
29. 10. 20: Nützliche Apps für den Einkauf, um Plastik zu vermeiden
22. 10. 20: Wildkräuter aus Garten, Wiese und Wald
15. 10. 20: Verschenken statt Wegwerfen
08. 11. 20: Saatguttausch in der Bibliothek

Wir alle lieben Bücher und gerade zu Weihnachten (Artikel vom 27. 11. 20)
werden viele Bestellungen aufgegeben, vor allem bei den Online-Riesen. Leider musste ja unsere kleine Rodheimer Buchhandlung schließen. Als ich mit meiner Familie hierherzog, hatte ich mich so über diesen Laden gefreut und war dort oft zum Stöbern, konnte auch einige Kontakte schließen. Inzwischen gehe ich in meine kleinen Lieblings-Buchläden in Wetzlar oder Gießen, wenn ich sowieso dort unterwegs bin. Außerdem gibt es den schönen Buchladen „Die Büchertreppe“ in Krofdorf, Hauptstr. 48, der nur 4km von der Rodheimer Ortsmitte entfernt ist und Online-Bestellungen annimmt. Wer also nicht direkt regional vor Ort Bücher einkaufen kann oder will, kann zunächst in seinem Buchladen fragen, ob auch ein Online-Handel angeboten wird, auch kleinere Buchläden bieten dies inzwischen häufiger an. Oder Ihr könnt z.B. über Ecolibri bestellen, das ist ein ökologisch orientierten Versandhandel, in dem es sich auch online wunderbar stöbern lässt: https://www.ecolibri.de/shop/

Zum Selberbacken: Leckeres 15-min-Dinkelvollkornbrot (20. 11. 2020)

Zutaten für eine Kastenform:500ml lauwarmes Wasser,
1 Esslöffel (brauner) Zucker,
1 Würfel frische Hefe,
500g Dinkel-Vollkornmehl oder 400g Dinkelvollkornmehl plus zusätzlich 100g von einem anderen Mehl (Reis- oder Maisvollkornmehl oder auch helles Dinkelmehl).
80g Sesamkerne und 80 g Sonnenblumenkerne oder nach Belieben andere Saaten (z.B. geschrotete Leinsaat, Kürbiskerne, gehackte Cashewkerne etc.),
2 Teelöffel Salz,
Butter oder Back-Öl zum Einfetten der Form.
Zubereitung: Das Wasser in eine Rührschüssel gießen, die Hefe hineinbröseln, Zucker hinzugeben und mit einem Schneebesen verrühren, bis sich beides aufgelöst hat. Dann Mehl, Saaten und Salz hinzugeben und mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem recht weichen Teig vermischen, evtl. nochmals ein bisschen Wasser zugeben, bis der Teig „reißend vom Löffel fällt“. In die eingefettete Kastenform geben und in den kalten Backofen auf die mittlere Schiene stellen. Damit der Teig nicht trocken wird, zusätzlich eine kleine Auflaufform mit Wasser unten in den Ofen stellen. Den Ofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) anheizen und das Brot insgesamt 65 min backen. Duftet wunderbar durchs ganze Haus und schmeckt köstlich! (Nach einem Rezept aus dem Buch von GU Veggie for Family.)
Wir backen selbst immer gleich 2 Laibe und frieren einen Teil in Scheiben geschnitten portionsweise ein, die Scheiben lassen sich dann bei Bedarf im Toaster rasch aufbacken.

Tipps gegen zu viel Müll (vom 13. 11. 2020)

-Beim Einkauf lohnt es sich natürlich, wiederholt innezuhalten und zu überlegen, ob wir ein Produkt wirklich brauchen. Außerdem können wir auf die Produkt-Verpackungen achten und uns umschauen, ob es Alternativen mit weniger Verpackungsmüll gibt. Wir hatten dazu schon verschiedene Anregungen gegeben und auch Apps fürs Handy vorgestellt.
-Auch im Haushalt selbst lässt sich Müll weiter einsparen: So gibt es bei uns seit vielen Monaten keine gekauften Mülltüten aus Plastik für die Mülleimer mehr. Restmüll sammeln wir in alten Papiertüten z.B. vom Bäcker. Für alles, was in der gelben Tonne landen soll, nutzen wir ausgediente Plastiktüten oder Umverpackungen wie z.B. vom Toilettenpapier. Natürlich könnte man den Müll auch lose im Eimer sammeln, da dieser aber oft noch Produktreste enthält, die feucht oder schmierig sind, kann das unangenehm werden.
-Durch Prospekte und Werbezeitungen, die regelmäßig ausgeteilt werden und oft ungelesen in die blaue Tonne wandern, entstehen Unmengen von Papiermüll zu Lasten unserer Wälder. Es lohnt sich, einen Aufkleber am Briefkasten anzubringen: „Bitte keine Werbung!“ Sie können zusätzlich die Austräger der Werbezeitungen persönlich ansprechen und darum bitten, diese mehr in Ihren Briefkasten zu stecken. Ein persönlicher Anruf bei Vertreibern personalisierter, oft besonders dreister Werbung kann ebenso hilfreich sein wie ein Vermerk auf dem Umschlag „Annahme verweigert – zurück an Absender, bitte streichen Sie mich aus Ihrem Verteiler!“, dieser wird dann einfach zurück in die Post gegeben. Auch regelmäßig ins Haus kommende Kataloge, die nicht mehr genutzt werden, wieder abzubestellen macht Sinn.

Tipp für den Hausputz (vom 6. 11. 2020)
Seit einigen Monaten verwenden wir unseren eigenen Bad- und Kraftreiniger, den wir heute gerne vorstellen möchten. Aus einfachen Zutaten hergestellt, fehlt er bei uns im Haushalt seitdem nicht mehr und kommt auch in der Küche zum Einsatz. Das Rezept ist von www.smarticular.net,
Wir geben gegen Fettablagerungen nur etwas mehr Spülmittel hinzu. Die Zutaten finden Sie preisgünstig in der Drogerie oder im Einkaufsmarkt:
50 g Zitronensäure (am besten in Pulverform aus dem Pappkarton)
2-3 Esslöffel Spülmittel oder Flüssigseife (wie wäre es mit einem Bioprodukt?)
Nach Belieben 5-10 Tropfen eines ätherischen Öls für noch mehr Reinigungskraft und gegen Keime (z.B. Teebaum, Lavendel oder Orange bzw. andere Zitrusdüfte)
Leere Sprühflasche z.B. vom alten Reiniger
500 ml lauwarmes Wasser

Alles miteinander mischen und losputzen, z.B. nach der Körperpflege ein paar Sprühportionen auf einen Lappen geben und das Waschbecken auswischen, mit klarem Wasser abspülen, alles ist blitzeblank. Zitronensäure greift Kunststoff oder Silikon in diesen Dosierungen nicht an, löst aber Kalk, was ja beabsichtigt ist. Wie bei jedem Badreiniger sollte man deshalb die Kachelfugen z.B. in der Dusche zum Schutz vorher gut anfeuchten und den Reiniger nicht länger als ca. 10 min einwirken lassen.

Für alle, die ihren Reiniger nicht selbst mischen, aber auf immer neue Plastikflaschen verzichten wollen, noch ein Tipp: Neuerdings gibt es in Drogerien Reinigungs-Tabletten und bei Bedarf Leerflaschen zu kaufen, mit denen man zu Hause unter Zugabe von Wasser Putzmittel rasch herstellen kann.
Falls Sie das Produkt gerne weiterhin verwenden wollen, aber auf eine Verpackung mit weniger Plastik Wert legen, können Sie die kostenlose App ReplacePlastic verwenden, der Barcode wird eingescannt und Ihr Wunsch an den Hersteller übermittelt. Falls das Produkt noch nicht gelistet und über den Barcode erkannt wird, können Sie die Daten manuell selbst eingeben.

Nützliche Apps (vom 29. 10. 2020)
-Stehen Sie auch oft vor den Regalen in der Drogerie oder in Ihrem Bad und fragen sich, was da eigentlich drin ist im Shampoo, in der Creme, dem Conditioner oder auch dem Putz- und Waschmittel? Und ob das alles für die Gesundheit so gut ist, wie Werbung und bunte Verpackung versprechen?
-Zunächst einmal darf man sich bewusst sein, dass für eine Kunststoff-Flasche in der Herstellung offenbar mehr als ein Liter Rohöl (!) verbraucht werden… und dass Müll aus der gelben Tonne häufig doch verbrannt statt recycelt wird oder eben als Restmüll im Ökosystem Meer landet und dort inzwischen zu einem riesigen Problem geworden ist. Natürlich können Sie sehr gerne z.B. statt der Flasche ein festes Stück Shampoo nehmen, in den letzten Monaten ist einiges an Produkten neu aufgetaucht, da die Nachfrage bei uns Kund*innen steigt. Wir hatten dazu schon einmal angeregt, schauen Sie sich um!
-Falls Sie das Produkt gerne weiterhin verwenden wollen, aber auf eine Verpackung mit weniger Plastik Wert legen, können Sie die kostenlose App ReplacePlastic verwenden, der Barcode wird eingescannt und Ihr Wunsch an den Hersteller übermittelt. Falls das Produkt noch nicht gelistet und über den Barcode erkannt wird, können Sie die Daten manuell selbst eingeben.
-Es gibt zudem für alle Menschen mit einem Handy Apps, die Sie direkt beim Einkauf nutzen können, Sie werden mit einem sogenannten Barcode-Scanner informiert, was drin und was wie schädlich ist. Empfehlen können wir z.B. die App CodeCheck, bei der viele Daten unterschiedlicher Informationsquellen und Partner verwendet werden und an die 34 Millionen Produkte erfasst sein sollen. Auch die App ToxFoxvom BUND ist sinnvoll, Hier werden Hersteller verpflichtet, auf Kundenanfragen mit einer Schadstoff-Liste herauszurücken. Beide Apps können Sie im Store kostenlos herunterladen.
-Und jetzt wissen Sie auch, was andere Kunden da eigentlich machen, wenn sie im Laden Produkte mit ihrem Handy scannen…Und: Ohne dass wir als Verbraucher*innen dranbleiben, passiert und ändert sich nix, jede*r zählt!

Wildkräuter aus Garten, Wiese und Wald (vom 22. 10. 2020) Nach den Regenfällen der letzten Wochen sprießt überall wieder frisches Grün im Garten, in Wiesen und Wald, so z.B. Vogelmiere und Gänseblümchen, Giersch und Brennnessel. Wildkräuter sind reich an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen und gerade jetzt in der Erkältungszeit wohltuende Helfer fürs Immunsystem. Doch Achtung: Pflücken Sie nur die Wildkräuter, die Sie selbst zweifelsfrei erkennen! Und pflücken Sie im Garten nur da, wo nicht chemisch gedüngt wurde, meiden Sie Feldränder und Wege, an denen die Hunde laufen, in der Wiese halten Sie sich abseits von deutlich sichtbaren Wildtierpfaden. Dann reicht es völlig aus, die Wildkräuter mit klarem Wasser ein- bis zweimal kurz zu waschen. Die mild und nach frischen Erbsen schmeckende Vogelmiere kann z.B. gut fein gehackt dem Salat beigemischt werden, die nach wie vor blühenden Gänseblümchen aus dem Rasen sehen darüber gestreut nicht nur hübsch aus, sondern schmecken fein und würzig. Junge und frische Giersch-Blättchen können gut als wertvolle Alternative für Petersilie verwendet werden, die obersten Brennnessel-Spitzen eignen sich hervorragend gehackt z.B. für Pfannkuchen oder in Bratlingen. Probieren Sie es aus und guten Appetit! Mehr zum Beispiel auch unter www.kostbarenatur.net. Und wer mag, kann gerne einmal auf einen Kräuter-Spaziergang mitkommen.

Verschenken statt Wegwerfen (vom 15. 10. 2020)
Sieht man die Berge von Sperrmüll am Straßenrand so wie letztens, kann man traurig und entsetzt sein. So viele noch brauchbare und zum Teil für andere Menschen sicher auch noch wertvolle Gegenstände werden verschrottet. Eine Alternative, mit der gute Erfahrungen gemacht wurde, ist das Verschenken an Selbstabholer. Im Rewe und bei Edeka können über einen Aushang (am besten mit Foto) Gegenstände zum Verschenken angeboten werden, manchmal hat man damit schon Erfolg. Eine weitere Möglichkeit ist z.B. der Verschenkmarkt der Jugendwerkstatt in Gießen, der aber dieses Jahr wegen Corona leider ausfallen muss. Derzeit bieten sich solche Aktionen vor allem übers Internet an, so über Ebay-Kleinanzeigen, über die Biebertal-Facebook-Gruppe usw. Wer sich online nicht gut auskennt, findet bestimmt engagierte Unterstützer*innen in der Nachbarschaft oder Familie.

„Agenda 2030: Saatgut-Tausch in der Bibliothek (vom 8. 10. 2020)

Die Stadtbibliotheken in Burgdorf und Syke, aber auch das Regionalmuseum Sehnde: sie alle haben in den vergangenen Monaten Ausstellungen zum Thema historische und regionale Gemüsesorten präsentiert. Kooperationspartner war jeweils die „Initiative zur Erhaltung regionaler Gemüsesorten“. Ergänzend zu den Ausstellungen stellt die Initiative Bibliotheken auch Saatgutkisten leihweise oder dauerhaft zur Verfügung. Die Bibliotheksbesucher können das Saatgut gegen Saaten selbst geernteter Pflanzen tauschen oder gegen eine Spende erwerben. Die Tauschbörse soll so zur Vermehrung von alten Sorten und zur Neuentstehung einer verloren gegangenen Sortenvielfalt beitragen. Die Stadtbibliothek Burgdorf sieht das Angebot vor allem auch im Kontext der Nachhaltigkeit und der Agenda 2030. (Charlotte Becker)“

Kommentar von Eveline Renell, Regionalgruppe Mittelhessen des Vereins zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt, VEN e.V. – nutzpflanzenvielfalt.de. Saatgutvermehrung ist eine sehr aufwändige Sache, die viele Kenntnisse voraussetzt. Aus diesem Grunde v e r k a u f e n wir das in unserer Gruppe erzeugte Saatgut – zusammen mit intensiver Beratung über die oft unbekannten Arten und Sorten. Der Verkauf bedeutet eine kleine Anerkennung der Arbeit der Erhalter*innen, sorgt aber zugleich dafür, dass das erworbene Saatgut wertgeschätzt wird und nicht achtlos in einem Schrank verschwindet. In den oben genannten Bibliotheken sind regelmäßig fachkundige Betreuer/innen vor Ort, was für Biebertal nicht zutrifft.
Bei Staudentausch im April in Fellingshausen werde ich auch Saatgut der Regionalgruppe anbieten. Im Januar/Februar 2021 folgt im Bilderbogen eine Vorstellung des Gemüse des Jahres sowie einiger anderer Arten und Sorten.

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